Der Kater

kater
Im Kurs „show, don’t tell“ von Prof. Stoll entstand diese Infografik über den Kater.

Auf der Suche nach dem Glück

Gernstl und Fischer beim kunstOFF

Am 17. Oktober waren Franz X. Gernstl und HP Fischer zu Gast bei kunstOFF, dem Gestalterkino der FH Augsburg. Sie stellten ihren Kinofilm von 2006 vor und beantworteten Fragen aus dem Publikum.

Oblivion with Bells

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li’l agitator shorts

What Barry says

Trusted Computing

Masterplan

Big Brother State

Einblick – die interaktive Installation

Einen Blick »hinein« werfen, um dadurch besondere Einblicke in den Alltag von acht Betreuten des Dominikus-Ringeisen-Werks in Ursberg, der größten Einrichtung in Süddeutschland für Menschen mit Behinderungen, zu erhalten — Dies ermöglicht auf spielerische Art und Weise eine interaktive Installation, die von der kirchlichen Stiftung in Auftrag gegeben wurde. Die Zuschauer übernehmen gemeinsam die Steuerung der einzelnen Dokumentationsfilme um darin Türen zu öffnen. Es ist ein Kennenlernen und eine Begegnung zwischen Betreuten und Besuchern. Vor allem aber treffen die Gäste der Installation auf ungewöhnliche Menschen, von denen jeder seine eigene Geschichte erzählt.

Dargelegt werden Informationen über die Einrichtung und ihre vielfältigen Angebote wie etwa Heime für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, den “Zweiten Lebensbereich” wie Werkstatt, Förderstätte, Seniorenstätte, das Berufsbildungswerk sowie den Medizinischen Bereich. So präsentiert sich das Dominikus-Ringeisen-Werk in Ursberg demnächst auch als eine multimediale Begegnungsstätte, wo es möglich ist, Türen weit zu öffnen, um einander zu treffen.

Ein Blick lohnt sich!

Intro über das Dominikus-Ringeisen-Werk in Ursberg

Die Filme über die Charaktere aus der Installation und Making Of:
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crossings all over

Problem: Als Fußgänger eine Kreuzung zu überqueren ist nicht ungefährlich…

Hat bestimmt weh getan.

Lösung: Die Kreuzung einfach nicht alleine überqueren, sodass im Falle von unkontrolliert umherfliegenden Autos die Wahrscheinlichkeit geringer ist, von einem erwischt zu werden. Die Japaner sind den Amerikanern da weit voraus und organisieren sich zu riesigen Scharen…

Es könnte der Eindruck entstehen, die Japaner hätten nur eine einzige Kreuzung.

Alternativer Lösungsvorschlag: Einfach selber ein motorisiertes Vehikel besorgen, und damit über die Kreuzung drüber düsen…

In Indien hat man selbst als Fußgänger gute Chancen. Und der Amerikaner will das doch gleich mal nachahmen…

Jaaa, aber nicht so elegant wie bei den Indern. Es trauen sich einfach noch zu wenige. Allerdings auch nicht schlecht für den Anfang — Zumindest, wenn man es mit den ersten Ansätzen der Italiener vergleicht…

Die Russen probieren es verzweifelt, haben da aber wohl einfach kein Glück…

Fazit: der Linksverkehr macht’s!

Der iPod vintage

ipod vintage

Die junge Dame im Bild wusste schon vor über 30 Jahren, was gut ist. Sie legte sich damals für 839 US-Dollar den iPod vintage zu und genoss den besten Schalltplattenklang, der ihrerzeit möglich war. Die sanften Klänge des Trini Lopez, der Anfang der 60er unter dem Pseudonym Aphex Twin einen Top Ten Hit nach dem anderen heraus brachte, schienen ihr zu gefallen. Die für die damalige Zeit einmalig einfachen Kontrollen für ein musikalisches Abspielgerät machten es ihr leicht, eben mal die Laustärke auf 80 dezibel zu drehen und ihre Nachbarn mit willkommenen Melodien zu versorgen. Die Funktion, einzelne Musikstücke mit einer persönlichen Wertung zu versehen, war eine Innovation auf dem Markt. Doch die Zeit war noch nicht reif dafür und es wurde als Spielerei abgetan. Der Hersteller Melon ging leider wegen der geringen Nachfrage pleite. Es wurden lediglich sieben Exemplare verkauft. Bis heute sind nur drei davon wieder aufgetaucht. Sie haben einen Raritätswert, der bei über 60.000 US-Dollar liegt. Sehen Sie doch mal im Keller ihrer Großeltern nach, ob diese nicht eines dieser früheren Wunderwerke der Technik besitzen. Und lassen Sie sich nicht von den Fernsehapparaten täuschen, deren Designer das innovative Aussehen des iPod vintage jahrelang nachahmten.

Stuttgart-Fotos

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Enthusiastisch und voller Tatendrang kehren die “FMX-ler” aus dem benachbarten Bundesland nach Augsburg zurück. Alle bockt es wieder was in 3D oder Flash zu machen… bis die FHA sie wieder auf den Boden der Tatsachen holt: keine Zeit, kein Plan. Der Wochen-Countdown zu den Prüfungen hat schon begonnen.
Nichtsdestotrotz sollen die letzten vier Tage in Stuttgart in wohliger Erinnerung bleiben. Vielleicht hilft diese Bildergalerie

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